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Sieben Photographen – drei Länder – zwei Kontinente – ein Ort: Bad Laasphe 11. bis 30. Juni 2015

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung „EinZweiBlicke: Ausblicke“ im Jahre 2013 wird der Kunstverein 2013 e.V. im Juni 2015 mit der Ausstellung „ EinZweiBlicke: Ausblicke II“ an den Start gehen.

Auch diesmal können wir in der Altstadt von Bad Laasphe außergewöhnliche Arbeiten von renommierten Photographen aus Deutschland, der Schweiz und den USA präsentieren.

EinZweiBlicke, das bedeutet: Erster Blick, zweite Betrachtung, fremde Sichtweisen, Form, Inhalt, Auseinandersetzung, informieren, aneignen, entdecken.

Nicht nur im Sinne des oberflächlichen Sehens, sondern auch und vor Allem im Sinne des „einen ersten Blicks“. Und das führt zum zweiten Blick, zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Gesehenen. Zum Entdecken.

Bad Laasphe entdeckt die Arbeiten von

Susanne Baumgartner (CH),

Petra Hahner (D),

Gerhard Körsgen (D),

Michaela Nastulla (D),

Dragomir Vukovic (USA),

Bernhard Wassem (CH) und

Folker Winkelmann (D).

 

Aber auch einige Arbeiten von

Bernhard Engl, Barbara Herzog, Kathrin Holighaus, Werner Kiera, Nicole Oestreich, Franz Schmied und Frank Wöllnitz, die gemeinsam eine Rückschau auf „EinZweiBlicke: Ausblicke“ 2013 halten

Zudem zeigen die heimischen Photographen, Alfred Junker, Klaus Neuser, Uliana Peters, Patricia Wahle und Rainer Wunderlich einige ihrer Werke in einer Gemeinschaftsausstellung und es wird auch wieder eine Gruppenausstellung mit Fotoarbeiten von Schülern des Städtischen Gymnasiums stattfinden.

Neben der eigentlichen Ausstellung werden die Photographen auch Portfolio-Sichtungen vornehmen und Vorträge halten.

Aber:

Bad Laasphe entdeckt nicht nur, es wird auch entdeckt!

Und:

Nicht nur die thematischen Schwerpunkte, auch die Herangehensweisen unterscheiden sich: denn die Kamera zeichnet nur auf, was – und wichtiger noch – wie der Photograph, die Photographin etwas gesehen hat.

Und genau dieses Subjektive, das Persönliche war wichtig bei der Auswahl der beteiligten Photographen. Eingeladen wurde nur, wer eine eigene Handschrift – ja, mitunter gar eine eigen Bildsprache – hat.

Die Exponate werden in leer stehenden Geschäften und Häusern in der Bad Laaspher Altstadt präsentiert. Denn Kunst soll nicht museal sein. Sondern immer auch eine Alltagserfahrung, die dem Lebensraum entspringt und auch wieder in diesen integriert wird.

Bad Laasphe entdeckt: Neues, Fremdes, sich: Das ist nicht nur einen, das ist auch einen Einblick und einen zweiten Blick wert.

 

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